Prosecco will DOCG werden

Veröffentlicht auf von Mario Scheuermann

 Das Konsortium für Prosecco DOC di Conegliano-Valdobbiadene hat bei der italienischen Regierung für seine Produkte den höchsten Qualitätsstatus des DOCG beantragt. Gleichzeitig kündigte der Verband striktere Kontrollen für die einfacheren Prosecco Qualitäten (FGT) an. Einige würden dadurch das Recht auf die Bezeichnung  Prosecco verlieren,  andere würden auf das DOC-Level angehoben.  Die Mitglieder des Konsortium produzieren zur Zeit pro Jahr 57 Millionen Flaschen, von denen 15 Millionen in alle Welt exportiert werden.

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Nur der guten Ordnung halber: "Prosecco" ist eine Rebsorte, also kann man kaum das Recht auf diese Bezeichnung verlieren. Was man verlieren kann, ist das Recht auf die bekannt überlange DOC(G)-Bezeichnung "Prosecco di Conegliano Valdobbiadene".
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